
Hören Sie auf, Ihren Außenbereich im Winter kalt werden zu lassen!
Die meisten Außensitze funktionieren nicht mehr, sobald die Temperatur fällt. Das ist eine Verschwendung von Raum. Wir lösen dieses Problem, indem wir wasserdichte Infrarotheizgeräte direkt in die Balken der Pergola einbauen.
Der Trick dabei ist folgender: Im Gegensatz zu den großen Heizgeräten, die versuchen, den gesamten Außenbereich zu heizen – und dabei eigentlich nur den Himmel erwärmen – strahlt das Infrarot direkt auf die Menschen und Möbel ab. Es fühlt sich an, als stünd man in der Sonne. Selbst wenn ein kalter Wind weht, bleiben Ihre Gäste warm.
Die wirklich effektiven Geräte
Für eine kommerzielle Nutzung sollten Sie Kurzwellen-Infrarotlampen verwenden. Sie benötigen keinen bewegten Luftstrom – daher kann der Wind die Wärme nicht „stehlen“. Wir verwenden nur Geräte mit einer Schutzklasse von IP65 oder besser. Warum? Weil Regen und Feuchtigkeit elektronische Geräte stark schädigen können – und niemand möchte mitten am Samstagabend einen Kurzschluss haben.
Achtung: Diese Geräte verbrauchen viel Energie – etwa 1500 bis 2500 Watt pro Gerät. Überprüfen Sie unbedingt Ihr Stromnetz. Das Letzte, was Sie brauchen, sind ausgefallene Sicherungen während des Hochbetriebs.
Richtige Installation
Wir verwenden Quarzglasröhren mit einer speziellen Beschichtung, die die Wärme nach unten leitet. Die Röhren befinden sich in robusten Aluminiumgehäusen, die verhindern, dass die internen Komponenten überhitzen.
Die Montagehöhe ist oft das Problem. Wenn die Geräte zu hoch angebracht werden, verschwindet die Wärme, bevor sie die Tische erreicht. Zu niedrig angebracht, dann fühlen sich die Gäste, als wären ihre Köpfe in einem Ofen. Es bedarf etwas Feinjustierung, um die ideale Höhe zu finden.
Lohnt es sich?
Denken Sie daran: Sie wandeln einen saisonalen Außenbereich in eine Quelle des Einkommens um. Wenn die Sitze auch im Januar genutzt werden können, gibt das mehr Kunden und somit einen stabileren Cashflow. Außerdem fühlt es sich für die Gäste einfach besser an.
Eines sollten Sie beachten: Wenn Ihre Pergola ursprünglich nicht für solche Geräte konzipiert wurde, müssen Sie vielleicht neue Leitungen verlegen. Das ist zwar anfangs etwas aufwendig, aber es ist besser, als vier Monate lang keinen funktionsfähigen Außenbereich zu haben.