
Hören Sie auf, Geld durch Kälte zu verlieren: Ehrliche Informationen zur Heizung im Freien
Seien wir ehrlich: Sobald die Temperatur sinkt, wird Ihre Außenterrasse zu einer „Geisterstadt“. Das ist eine enorme Verschwendung von Platz – und außerdem eine Belastung für Ihr Portemonnaie.
Wir entwickeln Infrarotheizgeräte mit der Schutzklasse IP55, um das zu verhindern. Anstatt versuchen zu müssen, gegen den Wind anzukämpfen, indem man die Luft erwärmt – was im Freien praktisch unmöglich ist – strahlen diese Heizgeräte direkt auf die Gäste ab.
Wie funktioniert das eigentlich?
Stellen Sie sich die Sonne vor: Auch wenn ein kalter Wind weht, spüren Sie ihre Wärme auf der Haut. Das liegt daran, dass unsere Geräte Kurzwell-Infrarotstrahlung verwenden. Die Wärme strebt in gerader Linie vorwärts, bis sie auf jemanden trifft – wie zum Beispiel Ihre Gäste – und diese sofort wärmt.
Was bedeutet die Schutzklasse IP55? Das bedeutet einfach, dass das Gehäuse widerstandsfähig ist. Es schützt vor Staub und kann Regen oder von Wind transportierten Partikeln standhalten. Sie können die Geräte also offen installieren, ohne sich Sorgen um Kurzschlüsse wegen eines Regenschauers machen zu müssen.
Die Leistungsfähigkeit
Wir bevorzugen Geräte mit hoher Leistung. Warum? Weil dadurch eine stärkere Wärmestrahlung entsteht. Dadurch können Sie die Geräte weiter voneinander entfernt platzieren und dennoch dafür sorgen, dass alle Gäste wohl fühlen.
Aber Achtung: Überprüfen Sie Ihren Stromzähler! Wenn Sie zehn 2000-Watt-Heizgeräte an einen Stecker anschließen, wird der Stromzähler sofort ausfallen. Es handelt sich dabei um einen einfachen, aber frustrierenden Fehler. Stellen Sie sicher, dass Ihre Elektroanlage die Belastung bewältigen kann, bevor Sie den Schalter betätigen.
Der Vorteil
Am Ende des Tages bedeutet Wärme einfach mehr Gäste. Wenn die Leute warm sind, bleiben sie. Und wenn sie bleiben, bestellen sie gerne noch Getränke oder Desserts. Mit solchen Heizgeräten kann man die Nutzung der Außenfläche um drei bis vier Monate verlängern.
Es gibt jedoch einen Trick, damit alles funktioniert: Infrarotstrahlen erzeugen einen „Kegel“ aus Wärme. Wenn ein Gast genau außerhalb dieses Kreises sitzt, wird er frieren, während die Person neben ihm gut gewärmt wird. Um das zu vermeiden, sollten Sie die Geräte nicht in einer geraden Reihe aufstellen. Wir empfehlen eine gestaffelte Anordnung. Wenn die Wärmefelder übereinanderliegen, entsteht eine gleichmäßige Wärmeverteilung über der gesamten Terrasse. Keine kalten Stellen, keine unzufriedenen Gäste – nur voll besetzte Räume.